30.06.2019 – Strand, Kajak fahren, kotzen, Surfer schauen

Ihr ahnt es schon, richtig, es ging wieder früh raus und ab an den Strand, nächster Versuch mit dem Sonnenaufgang. Diesmal ist der Weg von unserem Motel am Tallow Beach aber nicht weit, wir sind in zwei Minuten hin spaziert 😊.
Die Sonne versteckt sich mal wieder, aber trotzdem eine tolle Kulisse und wir haben den ganzen Strand fast für uns alleine.

Zur Abwechslung zum täglichen Autofahren hatte sich Chrissi für heute Kajakfahren ausgesucht. Da war uns beiden noch nicht klar, dass es a) aufs Meer mit ca. 3-4 Meter hohen Wellen hinaus geht, da die Werbebilder eher nach Flussdelta aussahen und man b) auch vom Kajakfahren seekrank werden kann.
Die Einweisung durch Blacky, unseren Guide gestaltete sich recht amüsant sowie informativ und so schleppten wir unser 35kg Kajak wohlgemut hinab zum Strand, um bald darauf als die ersten in See stechen zu dürfen.

Wegen der hohen Wellen schickten unsere Guides immer nur ein Boot auf einmal ins Wasser und wir mussten dann hinter der Brandung auf den Rest der Truppe warten. Naja, die Wellen weiter draußen waren auch nicht viel kleiner und es dauerte nicht lange, bis ich die Fische füttern musste. Lange Rede kurzer Sinn, ich war froh, als ich wieder am Strand war, festen Boden unter den Füßen hatte und auf Chrissi warten konnte. Zur Erholung legten wir bis 15 Uhr noch einen Strandtag ein und ließen uns von der Sonne wärmen.

Irgendwann mussten wir dann aber doch wieder los und noch ein paar Kilometer hinter uns bringen. Den Sonnenuntergang verbrachten wir am Snapper Rock, etwa 100km vor Brisbane. Definitiv unser bester und aussichtsreichster Sonnenuntergang auf der ganzen Tour.

Die letzten Kilometer an Brisbane vorbei bis zu unserer Unterkunft in Caboolture, legten wir dann anschließend noch im Dunkeln zurück.

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