26.04.2015 – Ochsenälpeleskopf

Charakter: Leichte Bergwanderung auf unschwierigen Pfaden.

Ausgangsunkt: Kleiner Parkplatz an der Brücke vor dem Hotel Ammerwald.

 Aufstieg: Über den Parkplatz des Hotels folgen wir der Beschilderung in Richtung Schützensteig und Hochplatte. Nach einem kurzen Stück breiten Forstweges geht es kurz vor einem Wasserfall, an der Landesgrenze links hinauf. Der Pfad führt uns durch den Wald recht zügig hinauf und nach gut einer Stunde erreichen wir ein grasiges Hochtal und die Jägerhütte. Hier hatte ich das große Glück zwei Steinböcke keine 15 Meter von mir entfernt beobachten zu können.
Kurz vor der Hütte geht es links über die Wiese in den Wald und dann auf breitem Forstweg der Beschilderung folgend auf eine grasige Hochebene. Von hier sehen wir zum ersten Mal unser Ziel direkt vor uns. Nach einer Linkskurve laufen wir an der unbewirtschafteten Hirschwängalpe vorbei und halten uns leicht nach rechts um einen kleinen Bach zu queren. Danach geht es wieder bergauf bis zu einem weiteren Wegweiser, an dem wir uns rechts halten und über den latschen bewachsenen Rücken zum Gipfel empor steigen.

 Abstieg: Wie Aufstieg.
Da ich im Schnee den Weg leider nicht so wie beschrieben gefunden habe (Wegweiser zerstört) und dadurch eine andere Rute genommen habe, stimmt meine Rute nicht ganz mit der Beschreibung überein. Auch mein Abstieg zurück zur Hirschwengalpe verlief etwas anders auf Grund der Schneeverhältnisse.

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